Aufstellung

Wie wird die Ausgleichung (Kompensation) schädlicher Reizzonen mit dem CAP-Kompensator vorgenommen?

Man stelle zuerst mit Rute oder Pendel die Erdkraftfeldstörung (Reizzone) fest. Diese kann durch eine unterirdische Wasserader, eine tektonische Verwerfung im Untergrund, eine elektrische Kabelleitung oder ähnlich vibrierende Faktoren verursacht werden. Weil jede Störzone wie ein langes, breites Band verläuft, muss deren Breite festgestellt werden. Von der Bandbreite der Störzone suche man den Mittelpunkt. Ist dieser gefunden, dann stelle man die Verlaufsrichtung z.B. der Wasserader genau fest, besonders den Ein- und Austritt derselben aus dem Gebäude. Von der Festsetzung des Mittelpunktes und der Fließrichtung der Störzone hängt die Ausgleichung ab.
Hat man beide Markierungen gefunden, achte man auf die beiden farbigen Pfeile (blau und rot) auf dem Gehäuse des CAP-Kompensators. Der rote Pfeil zeigt gegen die Fließrichtung, also flussaufwärts und der blaue Pfeil zeigt flussabwärts, also mit der Fließrichtung.
Vor der Platzierung des Apparates muss das in der einen Vakuumröhre enthaltene Kompensationspulver nach links und rechts so geschüttelt werden, dass es in der Röhre gleichmäßig verteilt ist. Es ist gleichmäßig verteilt, wenn das helle Kügelchen in der Mitte des Sichtfensters zu sehen ist!
Nun wird der CAP-Kompensator genau in die Mitte der Störzone, am besten mittels einer Wasserwaage in der Waagerechten in eine Tonröhre gelegt. Die richtige Platzierung des Apparates wird gefunden, wenn man mit Rute oder Pendel prüft, ob jeglicher Ausschlag verschwunden ist. Wenn dies nicht der Fall ist, so suche man durch seitliches Verschieben des CAP-Kompensators nach links oder rechts sowie durch Drehung jenen Punkt zu finden, bei dem kein Ruten- oder Pendelausschlag mehr erfolgt. Nun darf der CAP-Kompensator nicht mehr bewegt werden. Die Ausgleichung wird bis in ca. einer halben Stunde bemerkbar.

Einige wichtige Hinweise:

  • Die Raumsanierung in Gebäuden wird am zweckmäßigsten so vorgenommen, dass vor oder beim Eintritt der unterirdischen Reizzone in das Gebäude ein CAP-Kompensator angebracht wirBei Wasser ist stets die Hauptführung zu erfassen, falls diese das Gebäude oder Grundstück unterzieht.
  • Durch die Ausgleichung der Hauptzone werden auch die Nebenzonen (Ankündigungen) ausgeglichen
  • Aufgrund langjähriger Erfahrungen hat es sich gezeigt, dass eine geringe Verschiebung des Gerätes die ausgleichende Wirkung mindert oder sogar aufhebt.
    Daher sollen die CAP-Kompensatoren und CAPIAC- Geräte, wenn irgendwie möglich, fest eingebaut werden.
  • Plastikmaterial in der nächsten Umgebung des CAP-Kompensators und der CAPIAC- Geräte kann die Kompensationswirkung mindern oder sogar ganz aufheben.
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